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Oswald Blassnig

Habe etwas aus meiner Kindheit wieder gefunden, was jahrzehntelang verborgen war. Macht mich ausgesprochen glücklich!

(Schicksal ist, wenn man etwas findet was man nicht gesucht hat und dann feststellt, dass man nie etwas anderes wollte!)


Knopfdruck-Architektur

Biografisches über Oswald Blassnig

geb. 27. 08. 1948 in Lienz, Osttirol

Lehrer im Tiroler Schuldienst:

Volksschule

Hauptschule

Sonderschule

Polytechnische Schule

Gesundheits- und Krankenpflegeschule Lienz

Direktor  an der Volksschule Michael Gamper Lienz

Seit 2008 im Unruhestand

 

Außerberufliche Tätigkeiten:

 

Zahlkellner Hotel Krone, Sistrans (Zeugnis, 1970)

Hotelchauffeur Hotel Krone, Sistrans (Zeugnis, 1970)

Taxilenker Innsbruck, Fa. Rindfleisch, Tag- und Nachtdienst (1970/71)

Fa. Agerer Tarrenz (Ausflugstaxi, 1971)

Fa. „Der Lecher“, Lech am Arlberg (2008, 2009)

Leiter Internationales Jugendlager in Lienz

Reiseleiter England, Busreisen (1986)

Rettungskraftfahrer Matrei i. O. (1972)

Mitglied der Tanzmusik "Die Morinos" (1971 - 1979)

Heereskraftfahrer Kraftfahrunteroffizier, Führerschein B, C, G, H.

Korrekturleser WORD, Excel, Power Point, Präsentationsprogramm Mediator, Layout

Bildende Kunst: Autodidakt (Bilder im Besitz des Landes Tirol)

Barpianist im Grand Hotel in Lienz

Organist und Koch im Franziskaner Kloster zu Lienz

Lehrabschluss Koch im zweiten Bildungswegt

 

 



A Selection of Creative Work

Weitere Arbeiten auf der Seite "Galerie"

Meine Seele hat es eilig

​​Ich zählte meine Jahre und entdeckte, dass mir weniger Lebenszeit bleibt als die, die ich bereits durchlebte.

​Ich fühle mich wie jenes Kind, das eine Packung Süßigkeiten gewann: Die ersten aß es mit Vergnügen, doch als es merkte, dass nur noch wenige übrig waren, begann es sie wirklich zu genießen.

​Ich habe keine Zeit mehr für unendliche Konferenzen, wo man Statuten, Normen, Verfahren und interne Vorschriften diskutiert; wissend, dass ​nichts erreich​t wird.

​Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen, die ​ungeachtet ihres ​Alters nicht gewachsen sind.

​Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen.

​Ich will nicht in ​Meetings sein, wo aufgeblähte Egos ​aufmarschieren.

​Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.

​Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Stellen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.

​Die Menschen, die keine Inhalte diskutieren, sondern kaum die ​Titel.

​Meine Zeit ist zu knapp, um Überschriften zu diskutieren.

​Ich ​will das Wesentliche, denn meine Seele hat es eilig.

​Ohne viele Süßigkeiten in der Packung...

​Ich möchte an der Seite von Menschen leben, die sehr menschlich sind.

​Die über ihre Fehler lachen können.

​Die sich auf ihre Erfolge nichts einbilden.

​Die sich nicht vorzeitig berufen fühlen.

​Die nicht vor ihren Verantwortungen fliehen.

​Die die menschliche Würde verteidigen.

Und die nur an der Seite ​​der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten.

​Das Wesentliche ist das, was das Leben lohnenswert macht.

​Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die das Herz anderer ​zu berühren wissen.

​Menschen, denen die harten Stöße des Lebens beibrachten zu wachsen ​​mit sanften Berührungen der Seele.

​Ja ... ich habe es eilig ... um mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann.

​Ich versuche, keine der Süßigkeiten zu verschwenden, die mir noch bleiben.

​Ich bin sicher, dass sie köstlicher sein werden als die, die ich bereits gegessen habe.

​Mein Ziel ist, das Ende zufrieden zu erreichen - in Frieden mit mir, meinen Liebsten und meinem Gewissen.

Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du merkst, dass du nur eines hast.

 

Ricardo Gondim spricht mir aus der Seele!

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